Peteris Vasks setzen Dona nobis pacem („Gib uns Frieden“), vertont 1996. Der Text besteht nur aus diesen drei Worten; diese drei Worte reichten aus, um auszudrücken, was Vasks sagen wollte.
Sind Dona nobis pacem ist in traditionellen Klängen geschrieben. Vasks hatte seine experimentelle Phase hinter sich gelassen. Vasks war zunehmend daran interessiert, dass etwas (musikalisch) gesagt wurde; er kümmerte sich immer weniger darum, wie es gesagt wurde. Vasks verwendet Kirchenmusik am liebsten alleine Saiten, was der Komposition genügend „Schwere“ verleiht, die Musik aber auch leicht hält.



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